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Life, as simple as it is…….

Der Ansatz war, Conway’s life endlich mal selber zu programmieren. Nun ja…

…welche Sprache darf’s den sein? Einfache Antwort: 6502 Assembler. Warum: lerne das seit einem Jahr und es läuft mir inzwischen recht locker von der Taste…… Aber, C wäre auch mal wieder nett gewesen.

Das Ergebnis:

Der Trick: Die einfache Anwendung der berühmten 3 Regeln von Conway alleine tut es nicht. Folgendes ist zu tun:

Man benötigt zwei Matrixen welche die Zellen enthalten. Man wendet die Regeln auf die erste Matrix an, schreibt das Ergebnis aber in die zweite ohne den Inhalt der ersten dabei abzuändern. Die Zweite Matrix enthält nun die erste Generation.

Nun löscht Man Matrix 1 und benutzt Matrix 2 als Eingabematrix. Das Ergebnis ist Generation 2. Das ganze wiederholt man nun so oft wie man möchte.

Den Source dazu gibt es hier:

Life.c

Das oben beschriebene ist mir mit meiner Version in 6502 Assembler leider noch nicht gelungen. Das Ergebnis läßt sich hier ansehen:

https://retrozock.com/2012/11/02/simple-life/

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Simple Life…

…leider nicht, oder doch?

einfache Regel: Betrachtet wird eine Matrix aus 3 x 3 Zellen, wobei die mittlere Zelle in Abhängigkeit von der Anzahl der benachbarten Zellen entweder stirbt, überlebt oder, falls diese noch gar nicht existiert, geboren wird.

Die Regeln finden sich überall im Netz – z.B. Hier: http://www.math.com/students/wonders/life/life.html

Mein Programm produziert bis jetzt leider nur ein paar der bekannten statischen Zellverbände aus einem Zufallsmuster:

Drei aus vielen: Ein Zufallsmuster produziert drei statische Zellverbänden….

Na ja, immerhin. Faszinierend ist es allemal. Ich bleib dran 🙂