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Apollo Guidance Computer

Der Retro Computing Round Table Podcast (RCR) hat in seinem Blogeintrag zur Folge 182 eine Video Playlist (YouTube) veröffentlicht, die die Reperatur/ Konservierung des oben genannten Computers dokumentiert.

Eingabe Einheit/ Benutzer Schnittstelle des Apollo Guidance Computers. Identische Einheiten wurden in der Apollo Kapsel und in der Mondlandefähre genutzt. Der eigendliche Computer ist nicht zu sehen. Über die Eingabe eines Zahlncode- Paares (Verb, Noun) konnten die Austronauten dem Computer mitteilen, was der machen sollte. Quelle: WikiPedia/ Public Domain.

Links:

RCR- Podcast Folge 182

Direkt- Link zur YouTube Playlist

Die Links habe ich zuletzt am 8.1.2019 getestet.


Computer, ganz easy…….

The Register hat bereits 2016 bekannt gegeben, dass das Verlaghaus Usborne (Vereinigtes Königreich) seine in den 1980er Jahren veröffentlichen Lehrbücher zum Thema Computer online gestellt hat.

Die Links zum Download hat The Register hier veröffentlicht.

Direkt zu Usborne geht es hier.

Der Verlag wurde 1975 gegründet, das Angebot richtet sich vor allem an Kinder. Soweit ich weiss, wurden die Bücher zu Thema Computer seinerzeit auch in Deutschland veröfdentlicht. Der Verlag hat zu dem Thema seine Traririon fortgesetzt. Einen Eindruck über das aktuelle, deutschsprachige Angebot kann man sich da verschaffen:

Usborne Deutschland

Die Links habe ich zuletzt am 8.1.2019 getestet. Viel Spass!


Stella, neue Version veröffentlicht

Atari Age hat getwittert das der bekannte Atari 2600 Emulator Stella verbessert wurde.

Post auf Twitter (zuletzt abgerufen: 6.1.2019)

Atari 2600 JR. Bildquelle: Berthold Fritz.





Atari Disk- Formate, ein für alle mal…

… für mich! Eingehend beschrieben wurden die Formate der Atari Disketten und der DOS’e schon oft. Sei es in zeitgenössischen Büchern oder hier und da im WWW. Ausschlaggebend für mich diesen Artikel zu schreiben war, dass ich zwar viel über das Thema gelesen habe, bis jetzt aber nicht in der Lage war das ganze zusammenhängend, kurz und knackig wiederzugeben. Diesen Versuch will ich jetzt einmal wagen……

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VCFB 2018

Das erste Vintage Computer Festival Berlin (VCFB) fand 2014 statt. Damals noch in den Räumen der Humbold Universität, in der Georgenstrasse. Veranstaltungsort für das diesjärige Festival ist nun bereits das Zweite mal das Deutschen Technik Museum.

Meinen (kurzen) Artikel zum VCFB 2014 gibt es hier im Blog. Alle Links in diesem Artikel wurden das Letzte mal am 14.10.2018 aufgerufen. Ausnahmen werden gekennzeichnet.

Vorträge

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Zoom

Zoom ist ein Z- Code Interpreter und man kann ihn dort herunterladen:

Zoom Homepage
Spiele in Z- Code auf der Interactive Fiction Homepage

Alle wiedergegebenen Links: letzter Aufruf am 25.8.2018

Mit Zoom kann man Text Adventures spielen, die im so genanten Z- Code geschrieben wurden. Andere spielbare Formate sind TADS oder HUGO.

Z- Code ist ein sogenannter Pseudo-, beziehungsweise P- Code, der ursprünglich von der Firma Infocom entwickelt wurde. Das Prinzip ist das Selbe wie bei der Programmiersprache Java. Das was man programmiert wird, damit es unabhängig von der Hardware läuft, in eine pseudo- Maschinensprache, den P- Code übersetzt. Der Portierungs- Aufwand für jedes Programm beschränkt sich nun darauf, das man für jede Ziel- Hardware nur jeweils einen Interpreter für den erzeugten P- code schreiben muss (das sogenannte Runtime Environment).

 

 

 


Computronic

Die Zeitschrift Computronic wurde zwischen 1984 und 1987 vom Tronic Verlag herausgegeben. Sie enthielt vor allem Listings zum abtippen für die gängigen Computersysteme der Achziger Jahre.

Berücksichtigt waren unter Anderem Atari, Apple ][, Spectrum ZX 81, Dragon 32, TI 99 und der C64.  Es finden sich aber auch Listings für Computersysteme die – aus meiner Sicht – nie weit verbreite waren und mit dem  Erscheine der Zeitschrift bereits zu den Exoten gezählt haben dürften. Darunter der Laser Vz 2001, Colour Genie und der PC 1500 (ein Pocket Computer der Firma Sharp). Mitte 1985 wurde das Magazin mit Der Zeitschrift Homecomputer zu Computronic + Homecomputer zusammengelegt.

Liftarn, Editing by: Bill Bertram (Pixel8) • CC BY-SA 2.0. Original Quelle: https://www.flickr.com/photos/liftarn/2894913418/

Es wurde hauptsächlich Spielelistings in Basic veröffentlicht. Ausnahmen waren ein Forth Kurs. Später Ausgaben enthielten auch Listings in Maschienensprache – die allseits beiliegen Zahlenkollonnen , bei denen Basic nur noch den Zweck erfüllte die Opcodes in den Speicher zu „poken“ (Zum Beispiel da: Masterblazer, Computronic/ Homecomputer 10/09 1987 Seite 48: Oliver Cyranka). Assembler Sorce Code Listings umfangreicher Spiele zu veröffentlichen war nicht üblich. Das wurde lediglich im Rahmen von Kursen gemacht oder wenn es sich um kleiner Utilitys handelte. Der Lerneffekt blieb also – trotz durchtippter Nächte – aus. Beim abtippen der Basic Listings blieb wenigstens hier und da etwas hängen, dass man für eigene Projekte gebrauchen konnte.

Internet Archive, Computronic (letzter Aufruf: 16.6.2018).