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Minecraft + Mac

Erste Gehversuche mit Mac und Minecraft. Erstes Problem: Wie bekomme ich meine Spielstände vom PC auf den Apfel (Mac Book Pro, OS X Lion)?

Folgendes Tutorial half:

Vielen Dank!


Minecraft

Tja, da habe ich nun den Salat. Hatte mir das o.g. Spielchen vor einiger Zeit heruntergeladen und angefangen zu spielen……….

Die Folgen? Habe seit Wochen kein anderes Game mehr angefasst. Ich glaube das letzte Mal das ich bis in die frühen Morgenstunden ununterbrochen am zocken war, war in den 80’ern als uns die einfachsten Spielchen an die Konsole fesselten. Genau so funktioniert „Minecraft“ . Es ist einfach………

Einfaches Prinzip aber  große Wirkung. Man wird in eine riesige vom Computer generierte Welt geworfen und muss überleben.  Mit nichts in der Tasche fängt man an und macht sich nun daran  Werkzeuge und Baumaterialien zu beschaffen um sich zunächst einen sicheren Unterschlupf für die erste Nacht zu zimmern. Ist das erst einmal geschafft, kann man in Ruhe auf Entdeckungsreise gehen oder einfach nur die Welt, bestehend aus Blöcken unterschiedlichsten Materials, durch Manipulation derselben  zu gestalten.

Es gibt keine Vorgaben und kein Ziel. Das Spiel gestaltet jeder so, wie er es gerne möchte.

Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen will kann auf  “ YouTube “ als Suchbegriff „Minecraft“ eingeben oder geht gleich auf die Seite des Entwicklers:

http://www.minecraft.net/

Das Spiel kann hier getestet bzw. für rund 15€ erworben werden.  Mir Kreditkarte geht es am einfachsten. Zahlen und sofort loslegen…..

Das eigens für das Spiel zuständige Wiki findet sich hier:

http://www.minecraftwiki.net/wiki/Minecraft_Wiki 

Ein Wiki halt. Es gibt nichts, was hier nicht zu finden wäre.


Video Easel

Herausgegeben von Atari im Jahre 1979. „Video Easel“, also die „Video Staffelei“, ist kein Spiel, sondern eher als Kreativ- Werkzeug zu bezeichnen. Spielerisch kann man mit Formen und Farben experimentieren. Dabei gibt man als Benutzer ein Grundgerüst vor und der Computer erweiterte dieses dann auf der Grundlage einfacher Regeln. Ein Hauptelement dabei ist das integrierte „Game of Life“ von Conway (Wiki- Link). Letzteres ist wirklich prima implementiert. Man kann nicht nur einzelne Punkte setzen, sondern auch aus einer Bibliothek die wichtigsten Grundformen wählen und auf den Bildschirm bringen.

Game of Life

Sofern man sich auf das Spielchen einlässt, macht es eine  Heidenspaß. Es ist schon erstaunlich, unter welch, aus heutiger Sicht, bescheidenen Voraussetzungen hier ein Programm geschaffen wurde, welches immer noch dazu animiert seiner Kreativität und, wer weiss, sogar Künstlerischen Ader,  freien Lauf zu lassen. Obwohl die Grafiken recht grob wirken, haben die Entstandenen Werke ihre ganz eigene Wirkung auf den jew. Betrachter.

Quad DrawingQuad Drawing

Obwohl das Programm, wie bereits Eingangs erwähnt, eher nicht als Spiel im herkömmlichen Sinne bezeichnet werden kann, zählt es für mich dennoch in die Kategorie der frühen „Sandbox- Games“.

Wer hat’s gemacht. Atari! In jenen Jahren war es Firmenpolitik, dass die Namen der Programmierer nicht genannt werden. Basta! Programmierer waren nicht mit Kreativen wie etwa Musikern gleichgestellt, sondern viel mehr Bandarbeitern die zu produzieren hatten. Dies führe später zu der Gründung der ersten „Third Party Developer“ wie etwa „Activision“.

An dieser Stelle kann ich nur wärmstens empfehlen: Ausprobieren!